Mehr als 100 Millionen USD an Unterstützung für die von den Überschwemmungen im Juli betroffenen Einwohner von Missouri gewährt

Release Date Release Number
21
Release Date:
Oktober 14, 2022

Für die von den Überschwemmungen vom 25. – 28. Juli betroffenen Einwohner der Stadt St. Louis, des Landkreises St. Louis und des Landkreises St. Charles wurden inzwischen mehr als 101,2 Millionen USD an US-Bundes- und US-bundesstaatlicher Hilfe bewilligt.  Nahezu 200 Bundesbeamte aus dem ganzen Land sind weiterhin in Missouri im Einsatz, um bei der Beseitigung der Überschwemmungsschäden zu helfen.

Mit Stand vom 13. Oktober 2022:

  • hat die FEMA 38,2 Millionen USD an Unterstützung für Einzelpersonen und Haushalte bewilligt, einschließlich Miethilfen für Hauseigentümer und Mieter,
  • hat die US-Behörde für Kleinunternehmen (U.S. Small Business Administration, SBA) Hauseigentümern, Mietern und Unternehmen Katastrophenkredite in Höhe von 28,3 Millionen USD bewilligt,
  • hat das nationale Überschwemmungsversicherungsprogram (National Flood Insurance Program) 602 Versicherungsforderungen erhalten und 34,7 Millionen USD ausgezahlt.

„Wir freuen uns, dass die Menschen in der Region St. Louis die dringend benötigte finanzielle Unterstützung erhalten, um sich von den historischen Überschwemmungen zu erholen“, sagte der Direktor der US-bundesstaatlichen Katastrophenschutzbehörde von Missouri, Jim Remillard. „Den Bürgern von Missouri wurde eine Fristverlängerung bis zum 7. November 2022 eingeräumt, um Hilfe zu beantragen. Wir möchten, dass jeder weiß, dass die FEMA-Hilfe weiterhin zur Verfügung steht, unter anderem für die Reparatur von Häusern, für vorübergehende Unterbringung und andere Ausgaben. Diese Unterstützung kann sowohl von Mietern als auch von Hauseigentümern in Anspruch genommen werden. Wir bitten die Menschen in der Stadt St. Louis, im Landkreis St. Louis und im Landkreis St. Charles, die von den Überschwemmungen im Juli direkt betroffen waren, dringend, einen Antrag bei der FEMA zu stellen, und zwar entweder online, per Telefon oder über die FEMA-App.“

„Die FEMA ist nur ein Teil des Wiederaufbauprozesses nach einer Katastrophe. In enger Zusammenarbeit mit dem US-Bundesstaat Missouri, lokalen gewählten Vertretern, gemeinnützigen Organisationen und anderen US-Bundesbehörden konnten wir den Überlebenden der Sturzflut vom Juli schnell Hilfe zukommen lassen. Diese Hilfe wird ihren Wiederaufbau beschleunigen“, sagte DuWayne Tewes, US-Bundeskoordinator der FEMA. „Dies ist erst der Anfang. Wir wissen, dass es noch viel zu tun gibt. Deshalb ermutigen wir die Betroffenen, die bisher noch keine FEMA-Hilfe beantragt haben, dies bis zum 7. November zu tun. Wir wollen sicherstellen, dass jeder, der unterstützungsberechtigt ist, registriert wird“, fügte Tewes hinzu.

Von der Katastrophe betroffene Personen in der Stadt St. Louis, im Landkreis St. Louis und im Landkreis St. Charles haben drei Möglichkeiten, einen Antrag bei der FEMA stellen und mit der FEMA in Kontakt bleiben:

  • Per Telefon unter der Nummer: 1-800-621-FEMA (3362)
  • Online unter der Internet-Adresse: DisasterAssistance.gov
  • Durch einen Besuch bei einem beliebigen Katastrophenhilfezentrum

FEMA betreibt in den betroffenen Gebieten weiterhin Katastrophenhilfezentren. Die Katastrophenhilfezentren ermöglichen es den Überlebenden, persönlich mit Vertretern der FEMA und der US-Behörde für Kleinunternehmen (SBA) zu sprechen. Diese Zentren haben mehr als 5.700 Überlebenden der Katastrophe geholfen und werden auch weiterhin denjenigen helfen, die Hilfe benötigen.

Teams der Katastrophenhilfe für Überlebende der FEMA (Disaster Survivor Assistance, DSA) haben die von der Katastrophe betroffenen Gebiete in der Stadt St. Louis, im Landkreis St. Louis und im Landkreis St. Charles besucht. Die DSA-Mitarbeiter trafen sich persönlich mit Mietern und Hauseigentümern, um ihnen bei der Beantragung von FEMA-Hilfe zu helfen und unmittelbare und neu entstehende Bedürfnisse schnell zu erkennen und zu erfüllen. Die FEMA schickte DSA-Teams von Tür zu Tür, um schwer erreichbare Überlebende dort zu treffen, wo sie leben, und so ihren Wiederaufbauprozess zu unterstützen. Die DSA-Teams haben an mehr als 30.000 Türen geklopft und mehr als 14.500 Gespräche mit Überlebenden geführt. 

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Die neuesten Informationen finden Sie unter Recovery.MO.gov und FEMA.gov/disaster/4665

Katastrophenhilfe wird ohne Berücksichtigung von Rasse, Hautfarbe, Religion, Nationalität, Geschlecht, Alter, Behinderung, Englischkenntnissen oder wirtschaftlichem Status gewährt.

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